// Home // Referenzen // Wolkenkratzer Köln

10 Meter kleiner als der Kölner Dom – Arbeiten am höchsten Wohngebäude Europas.

352 Wohnungen, atemberaubende Ausblicke und marode Balkone:
Bei der dringend anstehenden Sanierung der Waschbetonplatten wird es um Fassadenlösungen für fünf Kilometer Balkone gehen. Aber bis es an dem seit 2015 unter Denkmalschutz stehenden Gebäude soweit ist, sind immer wieder ROPE-Spezialisten gefragt, um Zustand und Schäden regelmäßig akribisch zu dokumentieren. Dabei sind jedes Mal 38 Abfahrten am 147 Meter hohen Gebäude zu bewältigen.

Die anspruchsvollen Arbeiten an Kölns Wolkenkratzer mit 6 x 150 m Seilen sind für das ROPE-Team auch immer damit verbunden, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern übers Balkongeländer ins Gespräch zu kommen, den Hund zu kraulen, ein Erinnerungsfoto zu machen oder aber ein kühles Getränk zu nehmen.

Denn die 5.586 abgefahrenen Seilmeter pro Arbeitseinsatz bedeuten natürlich auch viel Nähe, an und auf zig Balkonen machen unsere routinierten Industriekletterer halt. Sie kontrollieren beschädigte, lose Stellen und Risse, klopfen sie mit einem Hammer ab und müssen konzentriert die Bruchstücke in einem Eimer auffangen, um Fremdgefährdungen unbedingt zu vermeiden.

Für die fotografische und schriftliche Dokumentation gelten für die ROPE-Experten strenge Anforderungen und geregelte Abläufe. Nur so ist nach einer Auswertung der Schäden die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner des Gebäudes, aber eben auch der Passanten und Fahrzeuge garantiert.

Und was für das ROPE-Team jeden Morgen mit einer Anmeldung bei der Feuerwehr Köln beginnt, endet auch jeden Abend wieder mit einer Abmeldung. Denn wenn es in Köln wieder heißt „Vorsicht Höhenarbeiten", dann muss der Schutz für Leib und Leben aller Beteiligten jederzeit gewährleistet sein.

Mit Sicherheit!

FisatHZA DIN ISODnvglGWO Logo